Hellmut Königshaus -

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Mittwoch, 10. März 2010
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Ihr Hellmut Königshaus

Newsletter 63 (März 2010)

Newsletter Hellmut Königshaus, MdB

03/ 2010

Aus dem Inhalt:

  • Fortsetzung ISAF-Mandat in Afghanistan
  • Sparkurs der FDP - das liberale Sparbuch bleibt auch nach der Wahl aktuell
  • Schneckentempo in Berlin

Lesen Sie hier weiter.

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dpa vom 9.3.2010

Guttenberg für Königshaus als Wehrbeauftragter

Eckernförde (dpa) - Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat die Nominierung des FDP-Politikers Hellmut Königshaus als neuer Wehrbeauftragter des Bundestags begrüßt. Er habe den 59-jährigen Juristen in den letzten Jahren als einen außen-, verteidigungs- und entwicklungspolitisch kompetenten Kollegen schätzen gelernt, sagte der CSU-Politiker am Dienstag während eines Besuchs bei der Marine in Eckernförde. «Ich freue mich auf die
Zusammenarbeit.»

Königshaus war in der vergangenen Woche von der FDP als Nachfolger des SPD-Politikers Reinhold Robbe im Amt des Wehrbeauftragten nominiert worden. Die Union hatte den Liberalen den Posten in den Koalitionsverhandlungen zugestanden. Die Amtszeit Robbes läuft im Mai aus.
Neue Presseberichte

zur Kandidatur zum Wehrbeauftragten


Hellmut Königshaus
Im Pressebereich finden Sie zahlreiche interessante, neue Presseberichte zur Kandidatur zum Wehrbeauftragten.



Lesen Sie hier die Pressemitteilung der FDP-Fraktionsvorsitzenden Birgit Homburger.

Argentinien und Deutschland bauen Beziehungen aus

Guido Westerwelle auf Südamerikareise Nach einer Kurzvisite in Chile hat Guido Westerwelle auf seiner Südamerikareise Argentinien besucht. In Buenos Aires versicherte der Außenminister, das Verhältnis zu Argentinien liege für Deutschland in "einem strategischen Interesse". Mit Präsidentin Christina Kirchner vereinbarte Westerwelle den Ausbau der Handelsbeziehungen und die Förderung des wissenschaftlichen Austauschs.

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Breite Unterstützung für Niebels Reformpläne

In den vergangenen Tagen musste Entwicklungs-hilfeminister Dirk Niebel (FDP) viel Kritik für seine Pläne zur Fusion von GTZ, DED und Inwent einstecken. Nun räumt die „Süddeutsche Zeitung“ mit den Kritikern auf und zitiert diverse Hilfs- und Nichtregierungsorganisationen (NRO), die schon länger auf einen solchen Schritt warten. Eine Fusion der drei Organisationen und stärkere Kontrolle der mächtigen GTZ „halten fast alle, die sich mit Entwicklungsarbeit beschäftigen, für eine gute Idee“.

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